GERECHTIGKEIT
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Mit jeder vermeidbaren Ungerechtigkeit, die wir ignorieren, nicht aufklären
und aufgrund unserer Macht rechtfertigen und verdrängen,
deformieren wir unser Hirn, leisten uns immer mehr Denkfehler
und können irgendwann gar nicht mehr klar denken.
Sie haben im Moment nicht genug Zeit, alles zu lesen?
Dann nehmen Sie wenigstens die "7 WORTE GERECHTIGKEIT" mit.
Die kommen nach den drei |folgendeni|Text-|Blöcken. Die kürzeste, nachvollziehbarste
Definition für die wichtigste Grundlage aller Aktivitäten ist so apodiktisch (unangreifbar), daß keine
noch so mächtige Verschwurbelung gegen sie ankommt. 20 weitere Worte erklären, wie Gerechtigkeit entsteht.
Und damit können Sie sofort die Spielräume unserer "Angemessenheitstoleranz", die gerne egoistischen Interessen dienen,
auch bei sehr großen Abhängigkeitsunterschieden in Partnerschaften so gestalten, daß Juristen und Politiker wesentlich erfolgreicher arbeiten können.Letzte Aktualisierung:
16. FEB 2014
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Durch
Vernetzung, Mobilität und Globalisierung mit immer mehr
Kontakten wird Gerechtigkeit und das Know How, Unrecht zu
verhindern, immer wichtiger. Zu
erkennen, ob Aktivitäten recht oder ungerecht geraten,
ist nicht nur bei Partnern wichtig, die uns wohl gesonnen
sind. Es gibt viele, die als Gruppe mehr Macht haben als
Einzelne. Die moderne Welt globalisierte mit faszinierenden
"Fortschritten", atemberaubender Kommunikationstechnik und
nahezu unbegrenzter Mobilität auch Unrecht, weil sich
nicht nur in Intimpartnerschaften immerwieder etwas
entwickelt, das auf Störungen unseres Gebens und
Nehmens beruht. Neue
Partner finden, die uns mit Reizen locken, machen auch das
Verlassen von Gemeinschaften einfach, in denen mehr Frust
als Schönes die Erinnerungen abwertet und damit im
Alter vielen raubt, was der Jugend Träume sind. Es gibt
vieles, was diesen Daueralptraum der Menschheit
unterstützt: Massenmedien zaubern uns immer perfektere
Träume in unsere Isolationswohnburgen und werden zu
gefährlichen Neidzündern. Immer kleinere und
schnellere Computer ermöglichen Unmögliches auf
Knopfdruck, lassen uns sogar in 0,NICHTS irgendwohin, 10.000
km weiter sanft zu Boden schweben zum Spazierengehen. Das
war alles ein bißchen viel in kurzer Zeit
... Ist
irgendwo zu viel Unrecht entstanden, gehen wir einfach
woanders hin oder weichen gedanklich aus
(Verschwörungstheorien) ... Ellenbogen- und
Knopfdruckmentalität wurde Zeitgeist, Normalität.
Kein Wunder spielt Gerechtigkeit nur noch als vage
Wunschvorstellung in unseren Köpfen eine Rolle, wenn
wir wiedermal vor einem Scherbenhaufen stehen. Es ist, als
würde sich eine unbekannte Macht gegen uns stellen und
unser Miteinander und Nebeneinander immer wieder in ein
Aneinandervorbei und Gegeneinander verwandeln, das
irgendwann eskaliert und viele Anstrengungen zunichte macht.
Meist sind Überlebende dann mit Nichts haben und
bißchen Sein zufrieden, weil ihnen dann nichts anderes
mehr übrig bleibt.
Ist es Galgenhumor oder Dummheit, wenn so viele Menschen zuschauen, wie ihre Regenten Rettungsschirme auf- und zuklappen, nachdem uns das Wasser bis zum Hals steht und schon viele abgesoffen sind unter den Folgen der Dauerkrise ...? Ist es massenhafte Denkschwäche, daß kaum noch jemand Gerechtigkeit einfach im Kopf hat? Oder ist es "solidarisches Verdrängen", weil wir uns nicht gerne bewußt machen, daß Ungerechtigkeiten oft nur Ärger über enttäuschte, dumme Hoffnungen sind? Warten wir gar nur darauf, uns zu revanchieren für erlittenes Unrecht, sobald sich eine Gelegenheit bietet ...? Wie kann dieser unendlich wichtige "Zustand" Gerechtigkeit überhaupt entstehen bei so vielen Überdentischziehern, wenn sogar Gerechtigkeitsforscher die Show des "gerechten" Verhaltens kaum interessiert? Sind wir zu rücksichtslos oder zu frustriert, um zu begreifen, daß alles, was uns belastet nur passiert, weil Mächtige im gesamten Machtgefüge nicht nur ganz oben bestimmen, was gerecht ist, sondern auch ganz unten, weil Mächtige überall ihr Spielchen mit Ohnmächtigen treiben?Gerechtigkeit wird wichtig, sobald zwei oder mehr sich um etwas bemühen und nicht alle erreichen, was sie erwartet haben. Also meist zu spät. Mißerfolge, die wir als Ungerechtigkeiten werten, entstehen, wenn Vorfreude oder Angst das Geben und Nehmen zu unterschiedlich gestalten beim Erwarten oder Verwirklichen unserer Interessen. Weil solche Mißerfolge weitere nach sich ziehen, belastet Unrecht unser Zusammenleben zunehmend und macht Gerechtigkeit zu einer Mangelerscheinung, obwohl es oft gerecht zugeht in vielen Beziehungen. Gerechtigkeit ist das Prinzip der Evolution, mit dem eine atemberaubende Vielfalt entstand, in der es keine Art gibt, die sich massenhaft selbst vernichtet. Menschen sind die einige Ausnahme. Den Massensuizid der Lemminge gibt es nicht. Er wurde inszeniert, damit ein bißchen mehr "Gerechtigkeit" auf dem Konto der Walt Disney Production herrscht mit eine Naturfilm, der spannender wir, wenn man Lemminge in den Abgrund schubst ...
Unfaßbar, daß kaum jemand nachvollziehbar erklären kann, was gerecht ist ...! Auf die Frage "WAS IST GERECHTIGKEIT?" antworten sogar intelligente Menschen "Wenn man sich gerecht verhält!" Noch mehr meinen, es gäbe keine Gerechtigkeit, auch wenn sie dann wissen müßten, was gerecht ist. Viele denken lange nach, erklären gerecht mit angemessen oder fair, als nicht anderschädigend, werden "vielosophisch" oder schweigen.
Über Gerechtigkeit wurde schon so machtvoll diskutiert und geforscht, daß Gerechtigkeit zu einer intellektuellen Blähung, zu einem Reizwort geworden ist, das unsere Gesellschaft in zwei große Lager teilt: Die einen, die mehr auf der Winner-Seite des Lebens sind, interessieren sich nicht, weil es ihnen noch gut geht. Die anderen (Loser), möchten nach viel erlittenem Unrecht nicht an ihre Mißerfolge erinnert werden. Die Wikipedianer treffen immernoch ins Weiße vieler Augen, die vom Unrecht längst plattgemacht worden sind, weil sie Gerechtigkeit mit idealem, angemessenem Verhalten erklären.Das Kernproblem der Gerechtigkeit ist, daß Mächtige andere Ideale haben als Ohnmächtige und sogar Juristen sehr unterschiedliche Meinungen über Angemessenheit. Da sich die meisten intuitiv um Gerechtigkeit bemühen, ihnen aber ihre Wahrnehmungsfehler nicht bewußt werden, geschieht viel Unrecht im Bewußtsein, alles recht gemacht zu haben. Das Bewußtsein entstand aber durch ein risokoträchtiges Ausschlußverfahren:
Vernunftwesen nähern sich der Grundlage gemeinsamer Zufriedenheit vor allem durch Unrechtserfahrungen, oft nur eingebildete Enttäuschungen aus einem Zuviel beim Erwarten und einem Zuwenig beim Realisieren aufgrund unklarer Vorstellungen über das, was für alle gerecht wäre. Sich etwas zu nähern über Frustrationen, demotiviert, bremst, und mit dem Wegschaufeln von was entsteht das Gefühl, etwas geleistet zu haben. Die Erwartung steigt damit. Michelangelo soll mal, nach dem Geheimnis seiner Kunst befragt, gesagt haben, er entferne doch nur alles, was das Erkennen des Wahren verhindert. Daß sich die Menschenwelt gerne darüber her macht, vorbei an der Wahrheit mit Selbsttäuschungen und Lügen zu beschäftigen, ist ein Irrweg, weil es wesentlich einfacher wäre, das Ziel ins Visier zu nehmen. Um David aus einem Riesenteil Marmor zu hauen, muß man nicht nur eine sehr konkrete Vorstellung vom David haben, sondern auch mit den Werkzeugen dazu sehr geschickt umgehen können. Wer den Weg zum Ziel macht, weil das Ziel weg ist, verschwunden durch zu viele frustrierende Erfahrungen, kann auch künstlerisch tätig sein, wenn er Marmor mit Dynamit bearbeitet. Und was sich dazu in unseren Oberstübchen abspielt, weitgehend frei von Kontrollen anderer und ihrer für einen Konsens so wichtigen Konditionierung, gerät je nach erreichtem Machtstatus, wohlwollender Unterstützung des raffinierten Tatsachenverzerrers "egoistische Schuldverdrängung" und bequem mißbrauchter Unterwürfigkeit in den unzähligen privaten, beruflichen, geschäftlichen und verwaltenden Beziehungen unseres bißchen Daseins oft sehr ungerecht.
Da Partnerschaften nur durch Machtunterschiede entstehen und Ohnmächtige ganz oben wie Mächtige ganz unten im dynamischen Machtgefüge agieren, wird es genug Gerechtigkeit erst geben, wenn ein Konsens über das Wichtigste existiert. Und das wird Menschen erst zufrieden machen, wenn alle das Selbe unter Gerechtigkeit verstehen und nicht erst lange darüber nachdenken müssen. Auch der Begriff Wahrheit bedarf dazu einer allgemeinverbindlichen Erklärung. Solange viele Wahrheit mit Wirklichkeit verwechseln, gibt es auch bei der wichtigsten "Zutat" für Gerechtigkeit zu viel Ermessensspielraum.Das bipolare Wechselspiel unserer elementaren Kräfte kann uns dabei fantastisch unterstützen. Es ermöglicht akzeptable Gerechtigkeit, in der kleine Ungerechtigkeiten für genug Bewegung und Abwechslung sorgen. Wer das allem übergeordnete, alles beherrschende Erfolgsprinzip der Evolution mit dem einfachen und sehr gerecht funktionierenden "LEBEN UND LEBEN LASSEN" beachtet, wird Gerechtigkeit als "ordentliches Gefühl" wahrnehmen, mit dem man sehr viel Harmonie und Zufriedenheit erreichen kann. Beispielsweise zählen die Dänen, die nicht so weit weg sind von uns, zu den zufriedendsten Völkern. Vermutlich frustrieren Dänen sich seltener durch überzogene Erwartungen und sind weniger rechtsschutzentsichert ...
Das von Menschen geschaffene Recht hinkt den kreativen Entwicklungen der Menschenwelt hinterher und ist nur ein Versuch, den Verlust des Instinkts mit was Höherem auszugleichen. Etwas höheres als das Ziel Gerechtigkeit wurde bis heute nicht gefunden, auch wenn schon sehr viele Philosophen, Soziologen und Juristen intensiv und lange darüber nachgedacht haben. Deshalb ist Gerechtigkeit auch das höchste Ziel "volksherrschaftlicher" Aktivitäten, Boden des Fundamentes Gleichheit-Freiheit-Geschwisterlichkeit. Und deshalb ist auch das Desinteresse der Politik an Aufklärung über diese Grundlage für Wohlstand und Frieden eine Schande für unseren demokratisch konzipierten Rechtsstaat.
Jetzt
geht es zur einfachsten, nachvollziehbarsten Defintnion
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GERECHTIGKEIT
IST
DIE GRUNDLAGE
FÜR
GEMEINSAME
ZUFRIEDENHEIT. -
- Zufriedenstellen
ist das höchste Ziel partnerschaftlicher
Aktivitäten. |
Haben
Sie die Bedeutung
von mehr Gerechtigkeit für alle Gesellschaften
längst erkannt, haben Sie vermutlich auch noch Zeit, sich
die
Zusammenfassungen der Erklärungen dreier potenter Wissensquellen
durchzulesen,
bevor Sie einer von bestimmt 3 Milliarden in Deutschland
herumliegenden Socken eine einmalige Chance geben ...
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Die "VIER BAUSTEINE" dieser kurzen, nachvollziehbaren und damit praktikablen Definition für Gerechtigkeit kann man als 4 "Volksgewalten" sehen. Um mit ihnen und auf sie bauen zu können, muß man wissen, daß alles, was die Evolution hervorgebracht hat, mit wechselseitigem Energieaustausch funktioniert. Der vielgesuchte SINN DES LEBENS ist nichts anderes als die Wahrnehmung der Energie anderer Erscheinungsformen. Damit sind alle Aktivitäten mit positiven und negativen Wahrnehmungen verbunden. (Neutrale gibt es nicht wegen des unvermeidlichen Zeitverlustes der jeweiligen Erscheinungsformen = miteinander kommunizierende "Energiegruppen".) Bei Ausgewogenheit (Gerechtigkeit) wird ein Ordnungszustand erreicht, den wir mit unserer menschlichen Wahrnehmung als Zufriedenheit im weitesten Sinne beschreiben. Sind wir zu unzufrieden, müssen wir die erreichte Zufriedenheit steigern. Der österreichische Wissenschaftstheoretiker Erwin Schrödinger (Physik-Nobelpreis 1933) beschrieb dies in seinem Buch "Was ist Leben" mit "Aufsaugen von Ordnung aus der Umwelt", realisierte aber wie vermutlich alle Denker vor und nach ihm nicht, daß ausschließlich Wohlgefühle das Ziel aller Aktivitäten sind. Erst mit dieser Erkenntnis jedoch wird der Anspruch Gerechtigkeit erfüllbar. Verständlich, daß sich Vernunftwesen, die das nicht wahrhaben wollen, weil sie an was Höheres, nicht Greifbares glauben, schwer tun mit Erklärungen darüber, was gerecht ist.
Schon Hedonisten erkannten 400 v. Chr., daß es bei allem, was Menschen tun, um Lust bzw. Freude und die Vermeidung von Schmerz und Leid geht. Sie wurden nicht ernst genommen. Auch den "Utilitaristen" blieb die breite Anerkennung versagt, die 2600 Jahre später im 19. Jahrhundert diese Philosophie mit Nützlichkeitsdenken aufpäppelten. Sie machten einen Fehler: Sie präferierten das "Streben nach maximalem Glück" als höchstes Ziel. Das kann in großen Gemeinschaften nur frustrieren, weil es viele miteinander verbundene Beziehungen gibt, deren Partner sich "automatisch" gegenseitig unter Druck setzen. Die unbewußte egoistische Steuerung unseres Hirns, die durch immer mehr Kontakte potenziert wird, hindert uns, in aller Ruhe auf unsere ""Glücksberge" zu klettern und jeden Tag mit ein bißchen schöneren Aussichten zufrieden zu sein. Stress ist nichts anderes als die Überforderung unseres Hirns mit zu vielen Sinnesreizen.
Hirnforscher, die erst Bedeutung gewannen, nachdem sie sich durch die fantastisch gewordenen Verifikationsmethoden (z. B. Beobachten des Synapsenfeuers in unseren Denkwürsten) auch unbewußten Steuerungsvorgängen unserer "Schaltzentrale" widmen konnten, wissen inzwischen, daß zwei Zentren das allermeiste unseres Verhaltens erst- und letztinstanzlich bestimmen. Eines ist uständig für Angst- und Panik und das andere für Glücksgefühle und Belohnung. Daß dies überwiegend unbewußt abläuft, macht uns sozusagen fremdbestimmt vom eigenen Ich ...! Eine sensationelle Erkenntnis, weil sich mittlerweile mehr als 7 Milliarden Egos über Kontakte mit Partnern aller Art entwickeln und zu oft ihr Unwesen treiben, weil sie davon nicht die geringste Ahnung haben ..! Ein gewaltiges Arsenal an destruktiven Elementen mit unsäglich vielen Belastungen ist die Folge. Wem massive Wohlgefühl-Verluste drohen und wer durch ungerechtes Verhalten soziale Inkompetenz entwickelt hat, kann nicht nur richtig fies werden zu seinen Mitmenschen, sondern irgendwann auch morden.
Nochmal
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Dies zu erkennen, könnte uns bei massenhafter Verbreitung nicht nur von sehr vielen unbewußten, verdrängten Schuldgefühlen entlasten. Hirne, die Dinge befehlen, die aufgrund mangelhaften Informationsaustausches entstehen und Fehlentscheidungen provozieren, sind nur eingeschränkt schuldfähig. Denn das zu wissen impliziert eine weitere Erkenntnis. Die ergänzt das gesamte, üppig angesammelte Wissen der Menschheit um den wesentlichen Kern aller kognitiven Ergebnisse und erlaubt, viel schwammig manifestiertes Halbwissen zu enträtseln. Natürlich nur, wenn man sich näher damit beschäftigt und mit den fundamentalen Tatsachen arbeitet, die für alles verantwortlich sind. Was wir wahrnehmen können aber oft ignorieren, entging uns bisher sehr gründlich. Die Erhellung destruktiver Vorgänge dabei könnten einen machtvollen Indulgentator in unser Zusammenleben installieren (indulgere = nachsichtig sein). ...
Die überall feststellbare Ambivalenz (Doppelwertigkeit, Nebeneinander gegensätzlicher Gefühle), die alles durchdringende Komplementarität (Verbindung widersprüchlicher Ergänzungen), die jede Bewegung bis in die kleinsten Bestandteile unseres Universums hinein beherrscht, ist die Basis schlechthin für Gerechtigkeit im Sinne des großen Miteinanders, Nebeneinanders, Aneinandervorbeis und Gegeneinanders. "Schlecht hin" im wahrsten Sinne des Wortes, weil erst das Dortsein nach entsprechenden Anstrengungen die Erfüllung bringt. Haben wir dann noch Lebenszeit zur Verfügung, freuen wir uns auf das nächste Ziel und machen die Erfahrung, daß vieles, was wir vor uns haben, schöner ist als das, was hinter uns liegt. Die Evolution funktioniert ausschließlich mit Wahrnehmung und Nichtwahrnehmung. Über ENERGIE AN = 1, ENERGIE AUS = 0 hat sich alles entwickelt, verwandelt in positive und negative Gefühle und gesteuert von ihnen und den damit entwickelten beiden machtvollen Geistern Neugier und Ignoranz. Doch noch immer wird was Höheres hinter der Welt voller Wunder vermutet. "ALLE PHILOSOPHIE ENDET AM ANFANG"
Wer das genial einfache Programm der Schöpfung begreift, kann sich nicht nur an sehr vielen kleinen Wundern freuen. Er kann mit wenigen "Kopfgriffen" auch für Gerechtigkeit sorgen und damit eine wunderbare Welt gestalten, auch wenn die universelle Definition dazu erst mal das Vorstellungsvermögen vieler sprengt. Im Kernforschungszentrum CERN bemüht man sich mit sehr viel Geld um die Weltformel. Viele Menschen erwarten oder glauben aufgrund ihres religiösen oder mystischen Hintergrundes, der Allmächtige würde noch heute in die Hände spucken und die Ärmel hochkrempeln ... Für jemanden, der nichts weiß, der nicht gescheit genug ist, um sich dumm zu fühlen, ist kaum vorstellbar, daß das allem innewohnende Prinzip des Ausgleichs von Energie sogar ermöglicht, Gerechtigkeit zu berechnen. Die Grundlage dafür nennt sich "ADÄQUANZ-KOMMENSURABILITÄT" und erlaubt humanitäre Schäden auf den Euro genau zu beziffern und sie der jeweiligen Gesellschaft in ihrem Wertegeflecht mit schmerzhafter Präzision zu präsentieren. Gegenüberstellbare Zahlenreihen auf der Grundlage von PLUS und MINUS erlauben das. Mit Wortwerten ist das nicht möglich. Die zwingen mit so verblüffenden Hirnbehinderungen zum Streiten, sobald Macht ins Spiel kommt.
Nun
noch schnell zum Gerechtigkeitswissen dreier potenter Wissensquellen
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GERECHTIGKEIT - "Definitionen" dreier wichtiger Wissensquellen
Die große, von Google unterstützte WISSENSQUELLE WIKIPEDIA, deren Allerweltsautoren sich bemühen, den Konsens allgemein verfügbaren Wissens wiederzugeben, erklärt den vielbegehrten Zustand so: "Der Begriff der Gerechtigkeit bezeichnet einen idealen Zustand des sozialen Miteinanders, in dem es einen angemessenen, unparteilichen und einforderbaren Ausgleich der Interessen und der Verteilung von Gütern und Chancen zwischen den beteiligten Personen oder Gruppen gibt." Im gesamten Drumrumtext (Lesezeit ca. 1,5 Stunden) ist der Begriff "Wahrheit", wichtigster Aspekt gerechten Verhaltens, Dreh- und Angelpunkt für das Entstehen von Unrecht, nicht zu finden. Für Gerechtigkeit ist "Angemessenheit" maßgeblich und entscheidend. Die ist aber auch nirgends erklärt. Definitionen, die zum Kernpunkt von Begriffen weitere Fragen aufwerfen, sind keine, aber gute Gelegenheiten, die Wissensverbreitung zu manipulieren.
Das von Fachautoren (Juristen) verfaßte RECHTSWÖRTERBUCH CREIFELDS mit über 10.000 Rechtsbegriffen erkennt (mit 88 Worten, 12. Auflage, hier etwas gestrafft) in Gerechtigkeit objektiv "das Ideal einer vollkommenen Ordnung im Rahmen des Rechts, das Prinzip gerechter Regelung der Verhältnisse der einzelnen untereinander, eine Grundlage der Regelung von Rechten und Pflichten des einzelnen gegenüber der Gemeinschaft als Richtschnur für jedes staatliche Handeln in Gesetzgebung und Verwaltung mit der daraus resultierenden Gleichheit vor dem Gesetz und subjektiv das jedem einzelnen zuteil werdende Recht, die Verwirklichung der objektiven Gerechtigkeit". Auch hier findet sich keine schlüssige Erklärung zur Frage, was gerecht ist.
Der ebenfalls von Rechtsexperten geschriebene BROCKHAUS RECHT mit mehr als 4.000 üppiger erklärten Stichwörtern aus allen Gebieten des Rechts ignoriert den Begriff und erklärt nicht mal mehr, was mit Gerechtigkeit gemeint ist ...! Das, obwohl deutsche Richter in ihrem Diensteid schwören, der Wahrheit und der Gerechtigkeit zu dienen. Daß sich damit auch die Gewaltigen in Legislative und Exekutive sowie alle anderen, die sich mal vor einem Gericht wie in einer Nusschale auf hoher See in Teufels Händen fühlen können, gerecht verhalten müssen, aber genauso ungerecht verhalten können, nur am Rande.
Juristen lernen schon im ersten Semester, daß Rechtsprechung nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat und Gerechtigkeit
kein objektivierbarer Begriff ist, sondern ein vom subjektiven Standpunkt abhängendes Ideal. Kein Wunder findet man wenige,
die ihre Steuerzahlungen oder ihre Bußgelder als gerecht empfinden und die unglaublichsten Rechtfertigungen
für ihr Verhalten kreieren, mit dem der Staat oder andere nicht zurecht kommen. Ohne allgemeingültige Definition
für Gerechtigkeit ist unser Grundgesetz mit allen darauf stehenden Rechtsvorschriften sowie Vereinbarungen ohne §§
nichts weiter als eine Unterhaltsgarantie für Juristen. Und so können auch die Pressesprecher
des Bundesministeriums der Justiz behaupten, "Gerechtigkeit" würde nicht mal im Grundgesetz auftauchen ...
(Das haben sie gegenüber dem Initiator der Sockenlawine, der wissen wollte, ob im BMJ jemanden gäbe,
der Gerechtigkeit so präganant erklären kann, daß die Arbeit des BMJ entsprechend gerät.
Auf den Artikel 1 hingewiesen, in dem "Gerechtigkeit" eine Rolle spielt, meinten Sie,
Gerechtigkeit sei sei nicht so wichtig ...)
Und
zum Schluß noch eine bürgernahe Erklärung ...
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Universelle
Gerechtigkeit gibt es nicht. Gerechtigkeit hängt mit
Recht zusammen. Gerechtigkeit ist, wenn alle Beteiligten
sich unter diesem Recht gleichberechtigt verhalten
(können), weil mit gleichem Maß gemessen wird.
Neben der gesetzlichen Gerechtigkeit mit definiertem Recht
für Strafsachen, Zivilsachen, Verwaltung etc. gibt es
eine moralische Gerechtigkeit, die unverbindlicheren,
moralischen Grundsätzen folgt. Natürliche
Gerechtigkeit ist in menschlichen Gesellschaften kaum zu
finden. Wo man geboren wird, mit welcher Ausstattung und wie
man sich entwickelt, kann sehr ungerecht sein im Sinne von
Gleichberechtigung. Auch
die Natur kennt selten Gerechtigkeit. Die Vogelmutter
füttert nicht allen Küken gleich viel. Die
lautesten, stärksten bekommen das Meiste. Insofern
hängt Gerechtigkeit von irgendwelchen Umständen
und definierten Standards ab, die nicht beliebig
beeinflußbar sind. Deshalb gibt es keine objektive
Gerechtigkeit, wohl aber ein menschliches Empfinden für
Gerechtigkeit, eine Art Konsens in bestimmten Situationen,
der Beteiligten Vorteile ermöglicht, aber dem Wandel
der Zeit unterworfen ist.
Was
denkendes Volk denkt über Gerechtigkeit,
bevor es sich mit den 21 WORTEN GERECHTIGKEIT
beschäftigt hat, brachte mal der Nutzer
eines Diskussionsforums
wie folgt auf den Punkt:
Gerechtigkeit
bedeutet, daß alle die Chance haben, auf der Leiter
soweit emporzusteigen, wie es seine Fähigkeiten und
sein Engagement zulassen, und alle darauf achten, daß
keiner herunterfällt.
Was
könnte Sie jetzt noch davon abhalten,
eine Socke nach Berlin zu schicken und wenigstens ein paar
Leute, die Ihnen wichtig sind fragen, was sie unter Gerechtigkeit
verstehen?
Ein
bißchen Übung, und Sie sind mit den 7 KERNWORTEN in der
Lage, der "ordentlichen Gefühlsduselei"
um sich herum ein Ende zu setzen. Sollten Sie noch nicht von den
Socken sein, wäre nett, Sie würden das dem Menschen
mitteilen,
der sogar einen Henkersknoten lernte, damit er sein
Gerechtigkeits-Know-How hier an einer Socke aufhängen kann, das
er mithilfe renommierter Experten abgesichert hat!
Kontakt
mit
dem "Vips", Impressum, und noch ein bißchen "Gesocks"
...
Ich
bin
dabei
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Ich nicht!
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